Archiv für die Kategorie 'Fußball-Schiedsrichter'

Jan 11 2012

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Cremer

Schiedsrichter gesucht !!!!

Der nächste Schiedsrichter Anwärterlehrgang beginnt am Donnerstag, den 19. Januar 2012 im Vereinsheim von Fortuna Mönchengladbach auf der Sportanlage Metzenweg in Windberg!

Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren. Mädchen und Frauen sind übrigens ausdrücklich willkommen!

Den neuen Schiedsrichter erwartet eine Reihe von Vorteilen:

Eine intakte Gemeinschaft mit jungen und älteren Schiedsrichtern - Spaß garantiert!
Eine gründliche Ausbildung durch den Kreisschiedsrichterausschuss
Leitung von Spielen gegen Spesen und Fahrgeld
Kostenloser Eintritt zu allen Spielen auf DFB-Ebene (Bundesliga, DFB-Pokal) mit dem Schiedsrichter-Ausweis
Kostenlose Mitgliedschaft im eigenen Verein
Regelmäßige Fortbildung
Viele gemeinsame Aktivitäten

Bei entsprechender Eignung werden die jungen Schiedsrichter in Schiedsrichter-Teams zur gezielten Förderung eingeteilt, um den Weg nach oben zu ebnen. Unser Schiedsrichterobmann Rolf Göttel verspricht: „Schiedsrichter, die geeignet und engagiert sind, können schnell in höhere Klassen aufsteigen.“

Der junge Schiedsrichter muss hierfür lediglich:

Regelmäßig Spiele leiten (dies geschieht durch Ansetzungen und Einladungen per Post
oder E-Mail)
Einmal im Monat eine der Schiedsrichter-Schulungen besuchen
Gegen Ende einer Spielzeit die Kreisleistungsprüfung ablegen
Spaß, Liebe am Fußball-Spiel und Engagement mitbringen!

Bei ihren ersten Einsätzen werden die neuen Referees von erfahrenen Kollegen begleitet.

„Ein Schiedsrichter braucht Mut und Entschlusskraft, Durchsetzungsfähigkeit sowie ein sicheres und korrektes Auftreten – gerade für junge Menschen also eine sinnvolle Tätigkeit, von der sie auch in anderen Lebensbereichen profitieren.“

Der 1. FC Mönchengladbach braucht neue, aktive Schiedsrichter. Denn jeder Verein muss für jede Senioren- und Frauen-Mannschaft, für die Jugend-Abteilung sowie für jede Mannschaft in der Niederrheinliga einen Schiedsrichter stellen! Zur Zeit hat unser Verein zu wenig Schiedsrichter.

Hiermit bitten wir alle, die Interesse am Fußball und ein ausgesprochenes Faible für Gerechtigkeit und Fairness haben und mindestens 14 Jahre alt sind, sich für den nächsten Schiedsrichter-Anwärter-Lehrgang zu melden. Hier denken wir auch die Fußballspieler, deren Talent vielleicht nicht für die jeweilige 1. Mannschaft reicht; gerne würden wir auch für unsere wachsende Frauen-Fußballabteilung Schiedsrichterinnen in unserem Kreis aufnehmen.

Bitte wendet Euch an den Schiedsrichter-Obmann des Kreises Mönchengladbach Rolf Göttel, telefonisch unter der Tel.-Nr. 02161-603292 oder per mail rolf-goettel@t-online.de.
Für ganz kurz Entschlossene ist es auch möglich, sich noch am Abend des 19. Januar beim ersten Lehrgangsabend anzumelden.

Dieter Kauertz

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Dez 11 2011

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1. FC Mönchengladbach

Zu wenig Lob, zu viele Pfiffe

In Amateurligen zu pfeifen ist nicht einfach - es gehört viel Idealismus dazu. Beleidigungen von Zuschauern und Spielern stehen an der Tagesordnung - und das bei einem zeitaufwändigen Job.

Der dramatische Fall um den Bundesliga Schiedsrichter hat die Diskussion um einen respektvollen Umgang mit den Schiedsrichtern intensiviert und eine Debatte um gegenseitigen Respekt ausgelöst.

 

DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger: „Der Druck auf die Schiedsrichter, überhaupt im Leistungssport, ist aus unterschiedlichen Gründen unheimlich hoch. Und wir schaffen es einfach nicht, dies in eine richtige Balance zu bringen.“

 

Der DFB Ombudsmann Rainer Domberg ist der Ansicht, Schiedsrichter bräuchten mehr Anerkennung. „In 95% der Spiele, die sie leiten, ist ihre Leistung fehlerfrei.“ Das aktuelle Ereignis führt vielleicht zu etwas mehr Nachdenklichkeit.

 

Der DFB fordert ein neues Miteinander. Jeder, ob Spieler, Trainer, Betreuer, Offizieller Eltern oder Fan, muss seine Einstellung überdenken. „Man ist verärgert, wenn Fehlentscheidungen fallen, aber man muss aufpassen, nicht zu übertreiben.“

Schiedsrichter müssen auch mehr als fehlbare Menschen anstatt als „Pfeifmaschinen“ wahrgenommen werden.

 

Um Schiedsrichternachwuchs wird geworben u.a. mit folgenden Argumenten „Als Schiedsrichter hast Du viele Vorteile. Du hast beispielsweise die Möglichkeit, dich persönlich weiterzuentwickeln, denn das Pfeifen fordert und fördert deine Teamfähigkeit, deine Stressbeständigkeit – in schwierigen Situationen gilt es cool zu bleiben – und dein Selbstbewusstsein“. Der Schiedsrichter muss dabei auch lernen, mit Kritik umzugehen.

 

„Ein Schiedsrichter braucht Mut und Entschlusskraft, Durchsetzungsfähigkeit sowie ein sicheres und korrektes Auftreten – gerade für junge Menschen also eine sinnvolle Tätigkeit, von der sie auch in anderen Lebensbereichen profitieren.“

“Die wahren Helden pfeifen auf Asche.” Ein Satz von Lutz Wagner, beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) zuständig für die Arbeit an der Schiedsrichter-Basis. Lob tut da besonders gut, denn einfach haben es die Asche-Helden nicht immer: Sie werden von Spielern oder Zuschauern beleidigt, teilweise angegriffen. Der Job ist zeitaufwändig. Und: In den Amateurligen verdienen Schiris ein Bruchteil dessen, was die Unparteiischen in den Bundesligen bekommen. Es entsteht der Eindruck: Wer in den unteren Ligen pfeift, muss mit besonders viel Idealismus bei der Sache sein. Noch gibt es in Deutschland rund 78.000 Fußball-Schiedsrichter, doch DFB-Basismann Wagner klagt über fehlenden Nachwuchs.

 

Die Schiedsrichter bekommen vermehrt Aggressionen zu spüren. Die Qualität der Entgleisungen hat zugenommen. Laut unserem Verbandsschiedsrichterobmann Andreas Thiemann waren auch im Verbandsgebiet Niederrhein in der Spielzeit 2011/2012 bis Anfang November 11 Schiedsrichter betroffen (insgesamt gab es 25 Meldungen an den FVN, davon 18 wegen Gewalt). Dies sind zwar bei den vielen Spielen Einzelfälle – aber jeder Fall ist zu viel.

Diese Aggressionen sind ein allgemein gesellschaftliches Phänomen. Der Respekt vor sog. Respektspersonen wie Polizei, Lehrer, Pfarrer, aber auch Trainer/Übungsleiter etc. hat im Vergleich zu früher stark nachgelassen.

Hier sind im besonderen die Eltern, Trainer, Betreuer und Vereinsfunktionäre – gerade im Jugendbereich - gefragt, der Jugend sich positiv als Vorbild zu zeigen in Bezug auf Freundlichkeit, Achtung und Respekt voreinander, Gerechtigkeit, auch mal sich zu entschuldigen und einen eigenen Fehler zuzugeben, aber auch sportlichen und beruflichen Ehrgeiz und ehrenamtliches und soziales Engagement. Der Umgangston von außen zu den Schiedsrichtern muss besser werden.

Die Trainer, Betreuer und Eltern sollten dabei auch berücksichtigen, dass gerade im Jugendbereich auch junge Schiedsrichter eingesetzt werden, die noch nicht über viel Erfahrung verfügen, teilweise noch überfordert sind und genauso wie ihre Spieler bzw. Kinder das Fußballspielen, sie das Schiedsrichterhandwerk noch erlernen und sich weiter entwickeln müssen.

Besonders die unteren Leistungsklassen (sowohl im Jugend- als auch im Seniorenbereich) werden nicht von den absoluten Spitzenschiedsrichtern geleitet. Eine Mannschaft der Kreisliga B oder C darf nicht vergessen, dass sie selbst nur in der 10. bzw. 11. Spielklasse spielt.

Mit ihrem Fehlverhalten schaden sie sich nicht nur sich selbst, sondern auch der Mannschaft und dem Ansehen des Vereins, auf den je nach Vergehen erhebliche Kosten und Strafen zukommen können. Der Strafenkatalog für Vereine kann im Extremfall zu Geldstrafen bis 15.000,00 €, Spiele ohne Öffentlichkeit, Platzsperren und Punktabzug führen oder gar die Herabstufung in eine niedrigere  Klasse zur Folge haben. 

 

Natürlich sind Schiedsrichter keine „Herrgötter in Schwarz“. Auch sie tragen hin und wieder durch Fehlleistungen oder arrogantes Auftreten zur Unruhe bei.

Der 1.FC Mönchengladbach hat eine sehr große Fußballjugendabteilung, die mit ihren Mannschaften in allen Klassen vertreten ist. Wir FC-er sollten mit gutem Beispiel voran- und respektvoll und fair mit den Schiedsrichtern umgehen.

Beide brauchen sich, die Vereine und die Schiedsrichter, miteinander und nicht nebeneinander!

                                               Gemeinsam geht`s leichter,

                                               Fußball ist Klasse,

                                               aber ohne Schiedsrichter geht es nicht!

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Dez 27 2010

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Oldenkott

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Mönchengladbach, den 18.11.2010

Schiedsrichter gesucht !!!!

Ein neuer Lehrgang für Schiedsrichter im Fußballkreis Mönchengladbach/Viersen beginnt am Donnerstag, den 27. Januar 2011. Geplant ist, dass dieser Lehrgang auf der Sportanlage von Fortuna Mönchengladbach in Windberg stattfindet. Wer mindestens 14 Jahre alt ist und Interesse am Fußball hat, kann sich in knapp zwei Wochen mit den Feinheiten von Abseits, Freistoß und Elfmeter vertraut machen und zum Unparteiischen ausbilden lassen.

In nur 5 Sitzungen werden die Teilnehmer in die Geheimnisse des Schiedsrichterwesens eingeführt, mit dem Ziel, bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung selber im regulären Spielbetrieb zu pfeifen, sich weiter zu qualifizieren und vielleicht auch einmal in höheren Klassen zu pfeifen.

Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren. Mädchen und Frauen sind übrigens ausdrücklich willkommen!

Den neuen Schiedsrichter erwartet eine Reihe von Vorteilen:

Eine intakte Gemeinschaft mit jungen und älteren Schiedsrichtern - Spaß garantiert!
Eine gründliche Ausbildung durch den Kreisschiedsrichterausschuss
Leitung von Spielen gegen Spesen und Fahrgeld
Kostenloser Eintritt zu allen Spielen auf DFB-Ebene (Bundesliga, DFB-Pokal) mit dem Schiedsrichter-Ausweis
Kostenlose Mitgliedschaft im eigenen Verein

Regelmäßige Fortbildung

Viele gemeinsame Aktivitäten

Bei entsprechender Eignung werden die jungen Schiedsrichter in Schiedsrichter-Teams zur gezielten Förderung eingeteilt, um den Weg nach oben zu ebnen. Unser Schiedsrichterobmann Rolf Göttel verspricht: „Schiedsrichter, die geeignet und engagiert sind, können schnell in höhere Klassen aufsteigen.“

Der junge Schiedsrichter muss hierfür lediglich:

Regelmäßig Spiele leiten (dies geschieht durch Ansetzungen und Einladungen per Post

oder E-Mail)
Einmal im Monat eine der Schiedsrichter-Schulungen besuchen
Gegen Ende einer Spielzeit die Kreisleistungsprüfung ablegen
Spaß, Liebe am Fußball-Spiel und Engagement mitbringen!

Bei ihren ersten Einsätzen werden die neuen Referees von erfahrenen Kollegen begleitet.

„Ein Schiedsrichter braucht Mut und Entschlusskraft, Durchsetzungsfähigkeit sowie ein sicheres und korrektes Auftreten – gerade für junge Menschen also eine sinnvolle Tätigkeit, von der sie auch in anderen Lebensbereichen profitieren.“

Als positive Beispiele aus dem Kreis 4 Mönchengladbach/Viersen sei hier erwähnt Mark Borsch, der es mit 33 Jahren zum Schiedsrichterassistenten in der 1. und 2. Bundesliga sowie sogar in der Champions-League gebracht hat. Oder Markus Wollenweber (20 Jahre - RW Venn), der Spiele in der NRW-Liga und A-Junioren Bundesliga leitet, und der vom DFB die ehrenvolle Aufgabe erhielt am 16.11.2010 in Hagen das U 16 Länderspiel zwischen Deutschland und Russland zu pfeifen. Bei diesem Spiel war Sven Heinrichs (SR beim BW Meer) vierter Offizieller.

Der 1. FC Mönchengladbach braucht neue, aktive Schiedsrichter. Denn jeder Verein muss für jede Senioren-Mannschaft, für die Jugend-Abteilung sowie für jede Mannschaft in der Niederrheinliga einen Schiedsrichter stellen!

Hiermit bitten wir alle, die Interesse am Fußball und ein ausgesprochenes Faible für Gerechtigkeit und Fairness haben und mindestens 14 Jahre alt sind, sich für den nächsten Schiedsrichter-Anwärter-Lehrgang zu melden. Hier denken wir auch die Fußballspieler, deren Talent vielleicht nicht für die jeweilige 1. Mannschaft reicht; gerne würden wir auch für unsere wachsende Frauen-Fußballabteilung Schiedsrichterinnen in unserem Kreis aufnehmen.


Dieter Kauertz

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Feb 03 2010

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Cremer

Schiedsrichter gesucht !!!!

Abgelegt unter Fußball-Schiedsrichter

Ein neuer Lehrgang für Schiedsrichter im Fußballkreis Mönchengladbach/Viersen beginnt am Donnerstag, den 18. Februar 2010. Wer mindestens 14 Jahre alt ist und Interesse am Fußball hat, kann sich in knapp zwei Wochen mit den Feinheiten von Abseits, Freistoß und Elfmeter vertraut machen und zum Unparteiischen ausbilden lassen.

In nur 5 Sitzungen werden die Teilnehmer in die Geheimnisse des Schiedsrichterwesens eingeführt, mit dem Ziel, bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung selber im regulären Spielbetrieb zu pfeifen, sich weiter zu qualifizieren und vielleicht auch einmal in höheren Klassen zu pfeifen.

Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren. Mädchen und Frauen sind übrigens ausdrücklich willkommen!

Den neuen Schiedsrichter erwartet eine Reihe von Vorteilen:
Eine intakte Gemeinschaft mit jungen und älteren Schiedsrichtern - Spaß garantiert!
Eine gründliche Ausbildung durch den Kreisschiedsrichterausschuss
Leitung von Spielen gegen Spesen und Fahrgeld
Kostenloser Eintritt zu allen Spielen auf DFB-Ebene (Bundesliga, DFB-Pokal) mit dem Schiedsrichter-Ausweis
Kostenlose Mitgliedschaft im eigenen Verein

Regelmäßige Fortbildung

Viele gemeinsame Aktivitäten

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Feb 03 2010

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Redaktion

Wie man Freunde gewinnt !

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Auf Schulen und Universitäten lernen wir Sprachen, Physik, Chemie, Biologie und es gibt seit hunderten von Jahren unzählige Bücher über Griechisch, Latein und höhere Mathematik. Wir kennen Bücher über den Umgang mit Computern, Handy und Internet, aber wo finden wir eigentlich Bücher über den Umgang mit Menschen?

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Feb 03 2010

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Cremer

Mentale Vorbereitung als Schiedsrichter…!

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Wie man sich als Schiedsrichter (bzw. auch als Spieler) auf ein Spiel vorbereitet!

Meine unmittelbare Vorbereitung auf den nächsten Spielauftrag beginnt am Abend zuvor. Ich trinke bis auf einen Gute Nacht Schluck keinen Alkohol und versuche, mindestens 8 Stunden Schlaf zu haben. Am Morgen versuche ich zu vermeiden, mich mit Dingen zu befassen, die mich zu sehr beschäftigen und ablenken. Nachdem ich meine Sporttasche persönlich gepackt und die Ausrüstung auf Vollständigkeit geprüft habe, lege ich mich vor der Abfahrt noch ca. eine halbe Stunde hin und gehe in Gedanken mit geschlossenen Augen Spielsituationen durch, die sich evt. im Spiel ereignen könnten oder die bei anderen Spielen vorgekommen sind. Ich fahre immer so früh los, so dass ich ca. eine Stunde vor dem Spiel am Platz bin, damit ich mich ohne Hektik umziehen und auf das Spiel vorbereiten kann.

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Nov 10 2009

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Redaktion

Neue Regelauslegungen

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fvn

Die FIFA hat mehr als 1.000 Regelfragen überarbeitet und mit den korrekten Antworten versehen. Diese hat der DFB und der FVN jetzt übernommen. Es gibt zwar keine Regeländerungen, aber neben notwendigen Klarstellungen enthalten die Antworten etliche für die Schiedsrichter neue Auslegungen, die ab sofort gültig sind und angewendet werden müssen. Weiterlesen »

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Sep 07 2009

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Redaktion

Qualität statt Quantität

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Auch in der kommenden Landesliga Saison werden wieder junge Schiedsrichter bei Spielen unserer 1. Mannschaft eingesetzt, die unter Beobachtung stehen. Sowohl von diesen Beobachtungsergebnissen als auch von ihrer Reife und ihrer Persönlichkeit hängt es ab, ob sie dann nächste Saison in die Niederrheinliga aufsteigen. Weiterlesen »

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Sep 06 2009

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Abpfiff

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Unser Schiedsrichter Dieter Kauertz, der ebenso wie Jürgen Oldenburg auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Mönchengladbach am 27.08.2009 für seine langjährige Treue (25 Jahre) zum Verein mit der silbernen Vereinsnadel von unserem Vorsitzenden Uwe Röhrhoff geehrt wurde, hat mit dem Aufstiegsspiel zur Kreisliga A zwischen den Red Stars und der Reserve des ASV Süchteln nach 28 Jahren seine aktive Laufbahn als Unparteiischer beendet. Ab der Saison 2009/2010 wird Dieter vom FVN als Pool Beobachter in der Landesliga eingesetzt. Weiterlesen »

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Sep 05 2009

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Redaktion

Schlusspfiff

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Nach dem Vorbereitungsspiel in der Bezirksliga (1.FC Mülheim-Styrum gegen Mülheimer SV) wurde das Gespann Dieter Kauertz - Kurt „Kutscher” Kochen - Manfred „Manni” Noever am Mittwochabend, den 27. Mai 2009, für das Aufstiegsspiel in die Kreisliga A zwischen den beiden Tabellenzweiten der Kreisliga B, den Mannschaften von Red Stars gegen ASV Süchteln Reserve, auf dem Platz von Rheydt 08 an der Schlossstraße angesetzt.

schlusspfiff

Dieter Kauertz

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